Über uns

Wer steckt hinter Freiheit:

Vor etwas mehr als 20 Jahren begann ich mit der staatlichen Anerkennung als Physiotherapeut. 

Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund, ich möchte die Ursache finden. Wenn es nicht gerade einen Unfall gab, muss es noch einen anderen Grund geben, warum ein Muskel verspannt, ein Gelenk in die falsche Position kommt oder Schmerzen entstehen.

Ich bildete mich weiter in der Ernährungsberatung nach dem Motto:
Du bist was du isst!
Mit verschiedenen Fortbildungen in osteopathischen Techniken lernte ich, dass soziale Gefüge ebenfalls eine große Rolle spielen.
Nach kleinen Umwegen über energetische Behandlungsmethoden, wie Matrix, schloss ich meine Ausbildung in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie, kurz kPNI ab.

Der Name für die Praxis FREIHEIT 

Heute arbeiten mein Team und ich als Physiotherapeuten und bieten denjenigen die mehr in ihren Körper investieren wollen gerne das gesamte Wissen im Gesundheitscoaching, an.

Die Philosophie FREIHEIT

Alles, was irgendwie gekommen ist, muss auch irgendwie wieder weggehen! Die Selbstheilungskräfte unseres Körpers sind enorm, anders hätten wir die letzten 200.000 Jahre als Homo sapiens nicht überlebt.
Der Mensch hat nur drei Kontaktflächen mit der Außenwelt: die Haut, die Lunge und den Darm. Sind diese Grenzflächen nicht dicht, kann auch nur an diesen etwas passieren, etwa eine akute Entzündung in der Lunge, also Husten. Dieser geht innerhalb kurzer Zeit wieder vorbei, wenn der Körper relativ gesund ist.
Die Lösung ist jetzt, die Grenzen wieder zu schließen, die Wachposten zu verdoppeln und den Schaden, der verursacht wurde, zu reparieren. Das dauert je nach Schaden kürzer oder länger.

Hierzu eine Geschichte:

Stell dir vor, dein Körper ist das römische Reich und deine Grenzen sind der Limes. Der Senat in Rom ist das Gehirn und verteilt die Energien im Land.
Natürlich will der Senat, dass es allen Bürgern (Zellen) gut geht, aber die Energieverteilungsbehörde (Schilddrüse) meldet ständig: Bitte alle Legionen zum Limes, die Mauer ist kaputt, und der Feind ist überall durchgebrochen.
Jetzt muss sich der gesamte Senat mit allen Energien um die Verteidigung kümmern, damit das Reich (dein Körper) nicht stirbt, doch die Bürger leiden wegen der einseitigen Energieverteilung. Um dieses Dilemma zu beenden, ist es sinnvoll, während der eingedrungene Feind bekämpft wird, die Mauer wieder aufzubauen, damit nicht noch mehr Eindringlinge das Reich verwüsten.
Nun muss alles wieder repariert und langfristige Strategien entwickelt werden. Dabei wollen wir dir mit unserer Erfahrung und unserem Wissen helfen.

Pyrenäen

Ich wollte schon immer wissen, wie es wäre, so zu leben wie die Menschen früher gelebt haben. Die Gelegenheit, dies herauszufinden, bekam ich durch einen meiner Mentoren, Leo Pruimboom, im Sommer 2012.
Er wollte in einer Studie die Auswirkungen eines Lebens als Jäger und Sammler auf die Gesundheit, speziell die der Schilddrüse feststellen.
Hierzu traf sich eine Gruppe von 12 Menschen (9 Männer, 3 Frauen) in den Pyrenäen, um 12 Tage in der Natur zu verbringen und möglichst wie Jäger in der Steinzeit zu leben.
Es ging dabei nicht um ein Überlebenstraining. Keiner in der Gruppe hatte irgendwelche speziellen Fähigkeiten als Überlebenstrainer, Jäger, Metzger, Pflanzenexperte oder ähnliches. Verboten war alles Technische, wie Handy, Uhr, Wecker usw. Auf das Nötigste reduziert, also Kleidung, Waschzeug und Messer verbrachten wir 300 Stunden in freier Natur.
Der Tagesablauf war geplant mit viel Bewegung, Nahrung (ähnlich wie in der Steinzeit und vor allem nicht permanent zur Verfügung) und sinnvollen Beschäftigungen, wie zum Beispiel einen Brunnen an einer Quelle zu bauen.
Was waren die Erkenntnisse dieser Erfahrung?
Es war anstrengend und brachte eine immense Leichtigkeit und Freiheit!
…und 7 Kilo weniger Gewicht.
Während des Trips kam ich mehrmals an meine physische und psychische Belastungsgrenze. Letztlich gab es aber für jede noch so starke Stress-Situation eine Lösung, ein Ende.
Und diese Erfahrung begleitet mich bis heute.
Durch diese 12 Tage hat sich mein Leben komplett verändert. Ich bin fokussierter, orientierter und freier als zuvor und kann mein Leben neu ausrichten, mit klaren Zielen.

Gemeinsam ist man stärker!

Kraft schöpfen durch Nichtstun!

Magst du dich wie du bist und was du tust?

Konzentriere dich auf das, was du willst – nicht auf das, was du nicht willst!

Bleib neugierig und lerne soviel du kannst!

Sei dankbar und großzügig!

Geh in die Natur!

Erkenne unerwartete Gelegenheiten, Spontanität!

 

Allgäu-Trip

Nach der großartigen Erfahrung in den Pyrenäen bekam ich im Juli 2013 erneut die Gelegenheit, in die Steinzeit zu wandern.
Ein Kollege wollte die Auswirkungen des Steinzeitlebens auf die Herzfrequenzvariabilität messen und organisierte eine Gruppe für einen 9-tägigen Aufenthalt im Allgäu.
Die Voraussetzungen in den Alpen sind ein deutlicher Unterschied zu den Pyrenäen.
Das Wetter ist unbeständig, jederzeit kann ein Gewitter aufziehen, und schlafen ohne Unterstand kann gefährlich werden. Andererseits gibt es Wasser und Essen (Wildkräuter) im Überfluss.
Es stellte sich bald heraus, dass die Teilnehmer wenig bis gar nichts über das Thema wussten und der Leiter der Exkursion oft bei Fragen auf mich verwies.
Die Beantwortung aller Fragen machte Spaß, bis mich die physische und psychische Belastung mich zu einem Gewaltmarsch, alleine über 25 km und 3000 Höhenmeter, trieb und der Kopf wurde  wieder frei.
Ich konnte viel für mich lernen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen.
Es macht keinen Unterschied, ob man eine physische oder psychische Dauerbelastung hat. Die Erschöpfung ist die Gleiche.
Die Frage ist: Wo kann ich den Hebel der Veränderung ansetzen, damit ich neu anfangen kann?
Allgemein darf ich behaupten, dass sich in 10 Tagen, in denen wir annähernd so gelebt haben, wie es unsere Vorfahren gemacht haben, bei allen Teilnehmern etwas verändert hat. Ich denke zum Positiven.
Meine Erkenntnisse haben mir geholfen, auf meinen Kurs zu kommen und dort zu bleiben.
Heute weiß ich, dass man sich langfristige Zufriedenheit, ja Glück, erarbeiten kann.
Der Wunsch ans Universum ist nur die Ausrichtung der Ziele im Leben. Hört sich interessant an? Ich biete nächstes Jahr die POWWER Woche an, informiere dich gerne und sei dabei!